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Steuervorteile

Steuervorteile für Anlegerinnen

Freibetrag, Förderung, Steuer bei der Auszahlung: Der Staat lässt dir mehr, als die meisten nutzen. Wir rechnen das in jeder Strategie mit, verständlich und auf deine Zahlen. Und du bist damit nicht allein, wir begleiten dich bei jedem Schritt.

Wichtig: Das ist keine Steuerberatung

Investforwomen berät zu Investments und erklärt dir, wie diese steuerlich behandelt werden können. Eine Steuerberatung leisten wir nicht. Ob und wie die Regeln auf dieser Seite bei dir greifen, hängt von deinen persönlichen Umständen ab: Einkommen, Steuersatz, Familienstand, bestehende Verträge. Für deine Steuererklärung und Einzelfragen zum Steuerrecht wende dich an deine Steuerberaterin.

Warum Steuervorteile

Warum die Steuer in jede Investmentstrategie gehört

Nicht nur die Rendite entscheidet, wie viel am Ende bei dir ankommt. Sechs Regeln, die wir in jedem Gespräch mitrechnen.

1.000 € Gewinn pro Jahr sind steuerfrei

Der Sparerpauschbetrag gilt für jede Person, 2.000 € für Paare. Ohne Freistellungsauftrag zieht die Bank trotzdem Steuer ab. Das sind bis zu 264 € im Jahr, die viele verschenken.

Ein Teil deiner ETF-Gewinne bleibt steuerfrei

Bei Aktien-ETFs sind 30 % der Erträge von der Steuer freigestellt. Statt 26,375 % zahlst du effektiv rund 18,5 % auf den Gewinn. Das gilt automatisch, wenn der ETF richtig gewählt ist.

Die Auszahlung entscheidet

Dieselben ETFs, aber in einer Altersvorsorge-Police: Bei der Auszahlung ab 62 wird nur der halbe Gewinn mit deinem Steuersatz besteuert, der im Ruhestand meist niedriger ist. In unserem Beispiel macht das rund 24.000 € aus.

Beiträge heute von der Steuer absetzen

In eine Basisrente kannst du 2026 bis zu 30.826 € im Jahr einzahlen und komplett als Sonderausgaben absetzen. Je höher dein Steuersatz, desto mehr bekommst du zurück.

Ab 2027 gibt es neue Zulagen

Das Altersvorsorgedepot löst Riester ab: Grundzulage bis 540 € im Jahr, 300 € je Kind, ohne Garantiezwang und mit ETFs. Wer die Regeln kennt, holt sich das Geld ab.

Auch die Immobilie rechnet mit dem Finanzamt

Abschreibung, Zinsen und Kosten bei Vermietung senken dein zu versteuerndes Einkommen. Nach zehn Jahren ist der Verkauf steuerfrei. Das gehört von Anfang an in die Rechnung.

Stand Oktober 2026. Sparerpauschbetrag § 20 Abs. 9 EStG, Teilfreistellung § 20 InvStG, Basisrente § 10 Abs. 3 EStG, Altersvorsorgedepot nach dem Altersvorsorgereformgesetz (Start 1. Januar 2027, Details teilweise noch in Verordnungen). Werte gerundet, ohne Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, wo nicht anders angegeben.

Unser Konzept

Steuern sind kompliziert. Deine Strategie nicht.

Wir sichten, rechnen und richten ein. Du musst nur noch entscheiden.

So läuft es normalerweise
  • Der Freistellungsauftrag liegt noch bei der Bank von früher
  • Ein Vertrag, bei dem niemand weiß, wie die Auszahlung besteuert wird
  • Riester ruht, weil keiner mehr durchblickt
  • Die Basisrente gilt als „nur für Selbstständige"
  • Die Vorabpauschale kommt jedes Jahr überraschend
  • Jedes Jahr der Vorsatz, sich endlich zu kümmern

Wir sichten, was dir zusteht

Bestehende Förderungen, alte Verträge, dein Steuersatz. Beim Erstgespräch legen wir alles auf den Tisch und sehen, was liegen bleibt. Und wir erinnern dich an das, was du selbst erledigst, wie den Freistellungsauftrag.

Wir rechnen die Steuer mit

Depot oder Police, Basisrente oder nicht: Wir rechnen beide Wege mit deinem Steuersatz durch, heute und im Ruhestand. Dann siehst du den Unterschied in Euro.

Wir ordnen ein

Ein Steuervorteil ist nie der alleinige Grund für eine Anlage. Er ist ein Teil deiner Strategie, neben Flexibilität, Kosten und Rendite.

Wir setzen um und bleiben dran

Anträge und Verträge richten wir mit dir ein. Und wenn sich Gesetze ändern, passen wir beim jährlichen Check-up an.

Unsere Spezialisierung

Unser Fokus: Beratung, die Steuern mitdenkt

Wir sind keine Steuerberaterinnen und wollen es nicht sein. Wir rechnen die Regeln, die für deine Geldanlage gelten, in deine Strategie ein. Damit du weißt, was du von uns erwarten kannst, steht es hier.

Das machen wir
  • Dich an Sparerpauschbetrag und Freistellungsauftrag erinnern, damit nichts liegen bleibt
  • Depot gegen Altersvorsorge-Police rechnen, mit deinem Steuersatz
  • Basisrente prüfen, vor allem bei hohem Grenzsteuersatz
  • Altersvorsorgedepot ab 2027 einordnen, inklusive Zulagen
  • Riester und bestehende Verträge auf Förderung und Kosten prüfen
  • Immobilie steuerlich mitrechnen: Abschreibung, Zinsen, Haltefrist
  • Jährlicher Check, wenn sich Höchstbeträge oder Zulagen ändern
Was wir bewusst nicht machen
  • Deine Steuererklärung machen
  • Einzelfragen zum Steuerrecht beantworten
  • Ein Produkt nur wegen des Steuervorteils empfehlen
  • Mit Steuertricks werben, die am Ende keiner versteht

Wir sind keine Steuerberaterinnen. Wir klären über Investments auf und zeigen dir, wie sie steuerlich behandelt werden können. Was davon bei dir greift, hängt von deinen persönlichen Umständen ab und gehört mit deiner Steuerberaterin geklärt. Was die Beratung bei uns kostet, steht offen auf der Kostenseite.

Dein Platz in der Strategie

Steuervorteile sind kein eigener Baustein. Sie stecken in jedem.

In unserer Beratung bauen wir dein Vermögen Baustein für Baustein auf: Rücklage, Altersvorsorge, Depot, Immobilie. Die Steuer entscheidet bei jedem davon mit, wie viel am Ende bei dir ankommt. Deshalb rechnen wir sie nicht hinterher dazu, sondern von Anfang an mit. Ohne dass eine Anlage nur wegen der Steuer in deinem Plan landet.

So ist unser Beratungskonzept aufgebaut
  1. 1

    Rücklage

    Kurzfristig verfügbares Geld, immer griffbereit

  2. 2

    Altersvorsorge

    Flexibel mit ETFs, steuerlich gefördert

  3. 3

    Steuervorteile

    Mehr aus jedem investierten Euro

  4. 4

    Depot

    Mittelfristige Anlagen, die für dich arbeiten

  5. 5

    Immobilie

    Vermögen mit Hebel, Miete und Steuervorteil

264 €

So viel Steuer im Jahr spart ein voll genutzter Sparerpauschbetrag von 1.000 €. Bei Paaren sind es bis zu 528 €. Ohne Freistellungsauftrag zieht die Bank das Geld trotzdem ab.

Rechnung: 1.000 € × 26,375 % Abgeltungsteuer inklusive Solidaritätszuschlag, ohne Kirchensteuer.

Im Detail: Die Regeln

Drei Zahlen, die über deine Rendite nach Steuern entscheiden

Jede davon steht im Gesetz. Keine davon nutzt sich von allein.

30 %

Teilfreistellung bei Aktien-ETFs

Dieser Teil deiner Erträge bleibt steuerfrei, wenn der Fonds überwiegend in Aktien investiert. Die Steuer auf den Gewinn sinkt so auf effektiv rund 18,5 %.

50 %

Halber Gewinn bei der Auszahlung

Aus einer Altersvorsorge-Police wird ab 62 und nach mindestens zwölf Jahren nur die Hälfte des Gewinns mit deinem persönlichen Steuersatz besteuert.

30.826 €

Absetzbar in der Basisrente

So viel kannst du 2026 als Sonderausgaben geltend machen, Paare das Doppelte. Zusammen mit deinen Beiträgen zur gesetzlichen Rente.

Quellen: § 20 InvStG (Teilfreistellung), § 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG (Halbeinkünfte bei Auszahlung, 15 % Teilfreistellung bei fondsgebundenen Verträgen), § 10 Abs. 3 EStG (Höchstbetrag 2026). Stand Oktober 2026.

Im Detail: Die Auszahlung

Dieselben ETFs, dieselbe Rate. Drei Ergebnisse nach Steuern.

Ein Beispiel aus unserer Strategie: 500 € im Monat über 30 Jahre, mit 6 % pro Jahr gerechnet. Der Unterschied entsteht erst am Ende, bei der Auszahlung.

Vor Steuern

Was dein Geld erwirtschaftet.

Monatliche Rate
500 €
Laufzeit
30 Jahre
Selbst eingezahlt
180.000 €
Gewinn
309.765 €
Endkapital
489.765 €
Im ETF-Depot

Abgeltungsteuer beim Verkauf.

Steuerfrei durch Teilfreistellung
30 % des Gewinns
Steuersatz
26,375 %
Sparerpauschbetrag
einmal 1.000 €
Steuer
56.927 €
Bleibt dir
432.839 €
Als Altersvorsorge

Halber Gewinn, dein Steuersatz.

Steuerfrei durch Teilfreistellung
15 % des Gewinns
Besteuert wird
die Hälfte
Persönlicher Steuersatz
25 %
Steuer
32.913 €
Bleibt dir
456.853 €
Der Unterschied bei 25 % Steuersatz24.014 €
Steuer im Depot
56.927 €
Beim Verkauf nach 30 Jahren, mit Teilfreistellung und Freibetrag.
Steuer in der Police
32.913 €
Bei Auszahlung ab 62 mit 25 % persönlichem Steuersatz.

Modellrechnung mit 6 % pro Jahr, ohne Dynamik, ohne Kosten der Verträge, ohne Solidaritätszuschlag auf den persönlichen Steuersatz und ohne Kirchensteuer. Deine echten Zahlen rechnen wir gemeinsam durch.

Was das heißt

Für die Altersvorsorge gewinnt fast immer die ETF-Police

Im Ruhestand liegt der Steuersatz bei den meisten Frauen deutlich unter dem im Berufsleben. Mit 25 % bleiben dir aus der Police rund 24.000 € mehr als aus dem Depot, mit 20 % sind es rund 30.600 €. Je niedriger dein Steuersatz später, desto größer der Vorsprung.

Dazu kommen Vorteile, die das Depot nicht hat: Während der Laufzeit schichtest du ETFs steuerfrei um, die jährliche Vorabpauschale entfällt, und als lebenslange Rente ist mit 67 nur der Ertragsanteil von 17 % steuerpflichtig. Deshalb gehört die ETF-Police bei fast jeder Kundin ins Vorsorgekonzept. Was wir prüfen, sind Kosten und Flexibilität des Vertrags. Das Depot bleibt für alles, was vor der Rente kommt.

Was das für dich bedeutet, schauen wir uns gemeinsam an.

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Für Gutverdienerinnen

Je höher dein Steuersatz, desto mehr gibt dir der Staat zurück

Beiträge in eine Basisrente senken dein zu versteuerndes Einkommen. Was du sparst, hängt an deinem Grenzsteuersatz: dem Satz, den du auf den letzten verdienten Euro zahlst. Wer gut verdient, bekommt deshalb für dieselbe Rate deutlich mehr zurück.

  • Bis zu 30.826 € im Jahr sind 2026 absetzbar, bei Paaren 61.652 €. Deine gesetzlichen Rentenbeiträge zählen mit hinein.
  • Die Erstattung kommt mit dem Steuerbescheid. Viele Kundinnen investieren sie direkt wieder.
  • Das Geld ist bis zur Rente gebunden und wird später als Rente besteuert. Deshalb gehört die Basisrente nie an die erste Stelle, sondern hinter Rücklage und flexible Vorsorge.
  • Für Selbstständige ersetzt sie oft die gesetzliche Rente. Für Angestellte ist sie ein Zusatz, kein Muss.

Grenzsteuersatz 30 %

500 € im Monat

Beitrag im Jahr

6.000 €

Steuer zurück

1.800 €

Kostet dich netto

4.200 €

Grenzsteuersatz 42 %

500 € im Monat

Beitrag im Jahr

6.000 €

Steuer zurück

2.520 €

Kostet dich netto

3.480 €

Grenzsteuersatz 45 %

500 € im Monat

Beitrag im Jahr

6.000 €

Steuer zurück

2.700 €

Kostet dich netto

3.300 €

Modellrechnung: Jahresbeitrag × Grenzsteuersatz, ohne Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, innerhalb des Höchstbetrags nach § 10 Abs. 3 EStG. Der Grenzsteuersatz von 42 % greift 2026 ab rund 70.000 € zu versteuerndem Einkommen. Die spätere Rente ist steuerpflichtig.

Und wenn du die Erstattung wieder anlegst?

Aus der Steuer, die zurückkommt, wird ein zweites Vermögen

Die Erstattung landet einmal im Jahr auf deinem Konto. Wer sie ausgibt, hat einen schönen Moment. Wer sie als Sparplan ins Depot legt, baut daraus über 30 Jahre ein eigenes Polster auf, das jederzeit verfügbar bleibt. Bei 42 % Grenzsteuersatz sind das 210 € im Monat, die dich netto nichts kosten.

Zusammen mit der Basisrente selbst stehen so nach 30 Jahren rund 695.466 € vor Steuern, bei einer Nettobelastung von 290 € im Monat.

Erstattung angelegt, 30 Jahre6 % pro Jahr
  • 30 %150 € im Monat angelegt, 54.000 € eingezahlt146.930 €
  • 42 %210 € im Monat angelegt, 75.600 € eingezahlt205.701 €
  • 45 %225 € im Monat angelegt, 81.000 € eingezahlt220.394 €

Basisrente, 500 € im Monat

489.765 €

Depot aus der Erstattung (42 %)

205.701 €

Zusammen nach 30 Jahren

695.466 €

Modellrechnung mit 6 % pro Jahr, vor Steuern und Kosten. Die Basisrente wird später als lebenslange Rente ausgezahlt und besteuert, das Depot bleibt frei verfügbar. Keine Garantie.

Was dir zusteht, rechnen wir mit deinem Steuersatz aus.

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Deine Möglichkeiten

Sechs Hebel, die dir zustehen. Welche passen zu dir?

Freibetrag, Teilfreistellung, Police, Basisrente, Altersvorsorgedepot, Immobilie: Jeder Hebel wirkt anders und passt nicht zu jeder. Wir finden zusammen heraus, welche Mischung für dich am meisten bringt.

Sparerpauschbetrag und Freistellungsauftrag

1.000 € Gewinn im Jahr bleiben steuerfrei, 2.000 € bei Paaren. Du musst der Bank nur sagen, dass sie ihn nutzen soll, und ihn bei mehreren Depots sinnvoll verteilen.

Für jede, die ein Depot hat. Ab dem ersten Euro Gewinn.

Teilfreistellung bei Aktien-ETFs

30 % der Erträge sind steuerfrei, wenn der Fonds überwiegend in Aktien investiert. Das senkt die Steuer auf den Gewinn von 26,375 % auf effektiv rund 18,5 %.

Für alle mit ETF-Sparplan. Läuft automatisch, wenn der ETF passt.

ETF-Rentenversicherung

Dieselben ETFs im Versicherungsmantel. Bei Auszahlung ab 62 und nach mindestens zwölf Jahren wird nur der halbe Gewinn mit deinem persönlichen Steuersatz besteuert.

Für die Altersvorsorge. Bei den meisten Frauen geht die Rechnung auf, weil der Steuersatz im Ruhestand niedriger ist.

Basisrente

Beiträge bis 30.826 € im Jahr (2026) sind komplett als Sonderausgaben absetzbar. Dafür ist das Geld bis zur Rente gebunden und wird später als Rente besteuert.

Für Selbstständige und für Angestellte mit hohem Grenzsteuersatz.

Altersvorsorgedepot ab 2027

Der Nachfolger von Riester: Grundzulage bis 540 € im Jahr, 300 € je Kind, 200 € Bonus für Berufseinsteigerinnen. Ohne Beitragsgarantie, dafür mit ETFs.

Für Mütter und Frauen mit kleinerer Rate, bei denen Zulagen besonders viel ausmachen.

Immobilie als Kapitalanlage

Abschreibung von 2 % (Bestand) oder 3 % (Neubau) im Jahr, Zinsen und Kosten absetzbar, Verkauf nach zehn Jahren steuerfrei. Bei Denkmälern kommt eine zusätzliche Abschreibung dazu.

Für Gutverdienerinnen, bei denen Rücklage, Vorsorge und Depot schon stehen.

Keiner dieser Hebel ist für alle richtig. Was zu dir passt, hängt von deinem Einkommen, deinem Steuersatz und deinen Plänen ab. Genau das klären wir im Gespräch, mit deinen Zahlen.

Mythen

Sechs Mythen über Steuern. Und was wirklich dran ist.

Diese Sätze hören wir in fast jedem Erstgespräch. Keiner davon stimmt so.

“
„Steuern sparen ist etwas für Reiche.“
Mythos 1
Was wirklich dran ist

Der Sparerpauschbetrag gilt ab dem ersten Euro Gewinn und ist bis zu 264 € im Jahr wert. Die Zulagen im Altersvorsorgedepot gibt es ab 25 € im Monat Eigenbeitrag. Gerade bei kleineren Raten macht Förderung prozentual am meisten aus.

“
„Meine ETFs muss ich beim Finanzamt nicht angeben.“
Mythos 2
Was wirklich dran ist

Bei einer deutschen Depotbank führt die Bank die Steuer ab, auch die jährliche Vorabpauschale (Basiszins 2026: 3,20 %). Ob dabei Geld verschenkt wird, entscheidet dein Freistellungsauftrag. Liegt dein Depot im Ausland, musst du die Erträge selbst erklären.

“
„Eine Rentenversicherung ist immer teurer als ein Depot.“
Mythos 3
Was wirklich dran ist

Die Kosten sind höher, ja. Dafür wird bei der Auszahlung nur der halbe Gewinn mit deinem Steuersatz besteuert, und der liegt im Ruhestand bei den meisten deutlich niedriger als heute. In unserem Beispiel sind das rund 24.000 € weniger Steuer bei 25 %. Dazu kannst du steuerfrei umschichten und zahlst keine Vorabpauschale. Deshalb gehört die ETF-Police bei fast jeder Kundin in die Altersvorsorge. Das Depot bleibt für die Ziele davor.

“
„Mein Freistellungsauftrag erledigt sich von selbst.“
Mythos 4
Was wirklich dran ist

Tut er nicht. Er liegt oft noch bei der Bank aus Studienzeiten, während das neue Depot ohne läuft. Dann zahlst du Steuer auf Gewinne, die eigentlich frei wären. Deshalb weisen wir dich darauf hin, ihn anzupassen, und erinnern auch später immer mal daran.

“
„Riester ist tot.“
Mythos 5
Was wirklich dran ist

Bestehende Verträge laufen weiter und behalten ihre Förderung. Ab 2027 kommt mit dem Altersvorsorgedepot ein Nachfolger mit neuen Zulagen und ETFs statt Garantie. Ob du wechselst, weiterführst oder ruhen lässt, rechnen wir im Einzelfall durch.

“
„Die Basisrente ist nur für Selbstständige.“
Mythos 6
Was wirklich dran ist

Angestellte können sie genauso nutzen, und bei hohem Grenzsteuersatz lohnt sie sich besonders. Der Höchstbetrag gilt zusammen mit deinen Beiträgen zur gesetzlichen Rente. Dafür ist das Geld gebunden. Für wen das passt, zeigt die Rechnung.

Welcher Satz hält dich noch zurück? Lass uns darüber sprechen.

Kostenfreie Beratung sichern
Geprüft wird alles

Was wir prüfen, bevor etwas in deinen Plan kommt

Eine Empfehlung bekommst du erst, wenn alle sechs Punkte durch sind. So landet nichts in deiner Strategie, nur weil es Steuern spart.

Dein Freibetrag

Wir weisen dich darauf hin, deinen Sparerpauschbetrag per Freistellungsauftrag zu nutzen und richtig zu verteilen.

Dein Steuersatz

Heute und voraussichtlich im Ruhestand. Davon hängt ab, welche Anlageform steuerlich gewinnt.

Bestehende Förderung

Riester, Basisrente, vermögenswirksame Leistungen. Was läuft, was ruht, was dir entgeht.

Die Anlageform

Depot, Police oder ab 2027 das Altersvorsorgedepot. Mit Steuer, Kosten und Flexibilität nebeneinander.

Kosten gegen Vorteil

Ein Steuervorteil lohnt nur, wenn die Kosten des Vertrags ihn nicht wieder auffressen. Das rechnen wir ehrlich.

Deine Rücklage zuerst

Gefördertes Geld ist meist gebunden. Deshalb kommt erst der Notgroschen, dann die Förderung.

So läuft es ab

Dein Weg zu einer Strategie, die Steuern mitdenkt

Fünf Schritte vom ersten Anruf bis zum jährlichen Check. Deine Beraterin ist bei jedem davon an deiner Seite.

Kennenlern-Anruf

Deine Beraterin ruft dich an, klärt in zehn Minuten das Wichtigste und vereinbart deinen Zoom-Termin.

Erstgespräch mit Cashflow-Analyse

Was kommt rein, was geht raus. Dazu sichten wir deine Verträge, deine Förderungen und deinen Steuersatz.

Dein Konzept mit Steuer-Vergleich

Im zweiten Gespräch siehst du deine Strategie komplett, inklusive Rechnung: welcher Weg dir nach Steuern mehr bringt.

Umsetzung

Anträge auf Förderung und Verträge richten wir mit dir ein, ohne Papierkram für dich. Den Freistellungsauftrag stellst du selbst bei deiner Bank, wir erinnern dich daran.

Jährlicher Check-up

Höchstbeträge, Zulagen und Gesetze ändern sich. Deine Beraterin prüft jedes Jahr, ob dein Plan noch optimal ist.

Unsere Expertise

Warum du bei Förderung und Geldanlage auf uns zählen kannst

Woran du merkst, dass wir wissen, was wir tun.

Erfahrung mit Förderung

Unsere Beraterinnen bringen Erfahrung aus der Förderberatung mit und wissen, welche Zuschüsse und Regeln bei der Geldanlage oft ungenutzt bleiben, weil niemand sie erklärt.

4,9 Sterne, 98,6 % Weiterempfehlung

Über 530 Bewertungen auf Trustpilot. Was unsere Kundinnen am häufigsten schreiben: verständlich erklärt, ehrlich, kein Druck.

Erst die Rechnung, dann die Empfehlung

Depot gegen Police, mit oder ohne Basisrente: Wir rechnen jeden Weg mit deinem Steuersatz durch, bevor wir etwas empfehlen. Die Zahlen siehst du im Gespräch.

Bewusst vorsichtig gerechnet

Unsere Hochrechnungen gehen von 6 % pro Jahr aus, obwohl die Ergebnisse der vergangenen Jahre darüber lagen. Lieber positiv überrascht als enttäuscht.

Unabhängig in der Auswahl

Wir sind an keinen Anbieter gebunden und vergleichen Verträge nach Kosten, Flexibilität und Förderung. Was nicht passt, empfehlen wir nicht.

Eine Beraterin, die bleibt

Du hast eine feste Ansprechpartnerin, die dich über Jahre begleitet. Beim Check-up, bei Fragen und wenn sich ein Gesetz ändert.

Deine Beraterinnen

Dein Team für Förderung und Steuervorteile

Alle unsere Beraterinnen kennen die Förderungen. Diese drei beschäftigen sich besonders damit.

Greta, Investmentexpertin bei Investforwomen

Greta

Investmentexpertin

„Abwarten ist auch eine Entscheidung, meistens die teuerste.“

Steuervorteile & FörderungenMut zur Entscheidung
Cigdem, Investmentexpertin bei Investforwomen

Cigdem

Investmentexpertin

„Die beste Zeit, für später vorzusorgen, ist heute.“

AltersvorsorgeSelbstständige & Unternehmerinnen
Isabelle, Teamlead Beratung bei Investforwomen

Isabelle

Teamlead Beratung

„Ehrliches Feedback bringt dich weiter als jedes schöne Versprechen.“

Portfolio-StrategieEhrliches Feedback
Aus unserer Strategie

Sophia, 27 Jahre, Physiotherapeutin

„Neun Jahre habe ich in einen Vertrag eingezahlt, der nur Geld verbrannt hat. Jetzt mache ich es endlich richtig.“

Einsatz
5.000 € reinvestiert + 200 € monatlich
Prognostiziertes Vermögen mit 67
453.085 €
  • Alten Vertrag aufgelöst
  • Breit gestreut in ETFs
  • Endlich richtig aufgestellt

Modellhaftes Fallbeispiel, bewusst konservativ mit 6 % pro Jahr bis zur Rente mit 67 gerechnet, vor Steuern. Keine Garantie.

Aus unserer Strategie

Katharina, 35 Jahre, Führungskraft

„Ich will Rendite und mehr als einen Sparplan: eine Strategie mit Investments und Immobilien für passives Einkommen.“

Einsatz
20.000 € Start + 1.000 € monatlich
Prognostiziertes Vermögen mit 67
1.293.449 €
  • Steuervorteile genutzt
  • Investments und Immobilien kombiniert
  • Kurs auf passives Einkommen

Modellhaftes Fallbeispiel, bewusst konservativ mit 6 % pro Jahr bis zur Rente mit 67 gerechnet, vor Steuern. Keine Garantie.

Fragen

Häufige Fragen zu Steuervorteilen

Mehr aus jedem Euro, der dir zusteht.

  • Wir sichten Förderung und Verträge und rechnen aus, was liegen bleibt
  • Du bekommst eine Strategie, in der die Steuer von Anfang an mitgerechnet ist
  • Für die Beratung fällt kein Honorar an
Jenny und Isabelle von Investforwomen