
Steuervorteile für Anlegerinnen
Freibetrag, Förderung, Steuer bei der Auszahlung: Der Staat lässt dir mehr, als die meisten nutzen. Wir rechnen das in jeder Strategie mit, verständlich und auf deine Zahlen. Und du bist damit nicht allein, wir begleiten dich bei jedem Schritt.
Wichtig: Das ist keine Steuerberatung
Investforwomen berät zu Investments und erklärt dir, wie diese steuerlich behandelt werden können. Eine Steuerberatung leisten wir nicht. Ob und wie die Regeln auf dieser Seite bei dir greifen, hängt von deinen persönlichen Umständen ab: Einkommen, Steuersatz, Familienstand, bestehende Verträge. Für deine Steuererklärung und Einzelfragen zum Steuerrecht wende dich an deine Steuerberaterin.
Warum die Steuer in jede
Investmentstrategie gehört
Nicht nur die Rendite entscheidet, wie viel am Ende bei dir ankommt. Sechs Regeln, die wir in jedem Gespräch mitrechnen.
1.000 € Gewinn pro Jahr sind steuerfrei
Der Sparerpauschbetrag gilt für jede Person, 2.000 € für Paare. Ohne Freistellungsauftrag zieht die Bank trotzdem Steuer ab. Das sind bis zu 264 € im Jahr, die viele verschenken.
Ein Teil deiner ETF-Gewinne bleibt steuerfrei
Bei Aktien-ETFs sind 30 % der Erträge von der Steuer freigestellt. Statt 26,375 % zahlst du effektiv rund 18,5 % auf den Gewinn. Das gilt automatisch, wenn der ETF richtig gewählt ist.
Die Auszahlung entscheidet
Dieselben ETFs, aber in einer Altersvorsorge-Police: Bei der Auszahlung ab 62 wird nur der halbe Gewinn mit deinem Steuersatz besteuert, der im Ruhestand meist niedriger ist. In unserem Beispiel macht das rund 24.000 € aus.
Beiträge heute von der Steuer absetzen
In eine Basisrente kannst du 2026 bis zu 30.826 € im Jahr einzahlen und komplett als Sonderausgaben absetzen. Je höher dein Steuersatz, desto mehr bekommst du zurück.
Ab 2027 gibt es neue Zulagen
Das Altersvorsorgedepot löst Riester ab: Grundzulage bis 540 € im Jahr, 300 € je Kind, ohne Garantiezwang und mit ETFs. Wer die Regeln kennt, holt sich das Geld ab.
Auch die Immobilie rechnet mit dem Finanzamt
Abschreibung, Zinsen und Kosten bei Vermietung senken dein zu versteuerndes Einkommen. Nach zehn Jahren ist der Verkauf steuerfrei. Das gehört von Anfang an in die Rechnung.
Stand Oktober 2026. Sparerpauschbetrag § 20 Abs. 9 EStG, Teilfreistellung § 20 InvStG, Basisrente § 10 Abs. 3 EStG, Altersvorsorgedepot nach dem Altersvorsorgereformgesetz (Start 1. Januar 2027, Details teilweise noch in Verordnungen). Werte gerundet, ohne Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, wo nicht anders angegeben.
Steuern sind kompliziert.
Deine Strategie nicht.
Wir sichten, rechnen und richten ein. Du musst nur noch entscheiden.
- Der Freistellungsauftrag liegt noch bei der Bank von früher
- Ein Vertrag, bei dem niemand weiß, wie die Auszahlung besteuert wird
- Riester ruht, weil keiner mehr durchblickt
- Die Basisrente gilt als „nur für Selbstständige"
- Die Vorabpauschale kommt jedes Jahr überraschend
- Jedes Jahr der Vorsatz, sich endlich zu kümmern
Wir sichten, was dir zusteht
Bestehende Förderungen, alte Verträge, dein Steuersatz. Beim Erstgespräch legen wir alles auf den Tisch und sehen, was liegen bleibt. Und wir erinnern dich an das, was du selbst erledigst, wie den Freistellungsauftrag.
Wir rechnen die Steuer mit
Depot oder Police, Basisrente oder nicht: Wir rechnen beide Wege mit deinem Steuersatz durch, heute und im Ruhestand. Dann siehst du den Unterschied in Euro.
Wir ordnen ein
Ein Steuervorteil ist nie der alleinige Grund für eine Anlage. Er ist ein Teil deiner Strategie, neben Flexibilität, Kosten und Rendite.
Wir setzen um und bleiben dran
Anträge und Verträge richten wir mit dir ein. Und wenn sich Gesetze ändern, passen wir beim jährlichen Check-up an.
Unser Fokus: Beratung, die
Steuern mitdenkt
Wir sind keine Steuerberaterinnen und wollen es nicht sein. Wir rechnen die Regeln, die für deine Geldanlage gelten, in deine Strategie ein. Damit du weißt, was du von uns erwarten kannst, steht es hier.
- Dich an Sparerpauschbetrag und Freistellungsauftrag erinnern, damit nichts liegen bleibt
- Depot gegen Altersvorsorge-Police rechnen, mit deinem Steuersatz
- Basisrente prüfen, vor allem bei hohem Grenzsteuersatz
- Altersvorsorgedepot ab 2027 einordnen, inklusive Zulagen
- Riester und bestehende Verträge auf Förderung und Kosten prüfen
- Immobilie steuerlich mitrechnen: Abschreibung, Zinsen, Haltefrist
- Jährlicher Check, wenn sich Höchstbeträge oder Zulagen ändern
- Deine Steuererklärung machen
- Einzelfragen zum Steuerrecht beantworten
- Ein Produkt nur wegen des Steuervorteils empfehlen
- Mit Steuertricks werben, die am Ende keiner versteht
Wir sind keine Steuerberaterinnen. Wir klären über Investments auf und zeigen dir, wie sie steuerlich behandelt werden können. Was davon bei dir greift, hängt von deinen persönlichen Umständen ab und gehört mit deiner Steuerberaterin geklärt. Was die Beratung bei uns kostet, steht offen auf der Kostenseite.
Steuervorteile sind kein eigener Baustein. Sie stecken in jedem.
In unserer Beratung bauen wir dein Vermögen Baustein für Baustein auf: Rücklage, Altersvorsorge, Depot, Immobilie. Die Steuer entscheidet bei jedem davon mit, wie viel am Ende bei dir ankommt. Deshalb rechnen wir sie nicht hinterher dazu, sondern von Anfang an mit. Ohne dass eine Anlage nur wegen der Steuer in deinem Plan landet.
So ist unser Beratungskonzept aufgebaut- 1
Rücklage
Kurzfristig verfügbares Geld, immer griffbereit
- 2
Altersvorsorge
Flexibel mit ETFs, steuerlich gefördert
- 3
Steuervorteile
Mehr aus jedem investierten Euro
- 4
Depot
Mittelfristige Anlagen, die für dich arbeiten
- 5
Immobilie
Vermögen mit Hebel, Miete und Steuervorteil
264 €
So viel Steuer im Jahr spart ein voll genutzter Sparerpauschbetrag von 1.000 €. Bei Paaren sind es bis zu 528 €. Ohne Freistellungsauftrag zieht die Bank das Geld trotzdem ab.
Rechnung: 1.000 € × 26,375 % Abgeltungsteuer inklusive Solidaritätszuschlag, ohne Kirchensteuer.
Drei Zahlen, die über deine
Rendite nach Steuern entscheiden
Jede davon steht im Gesetz. Keine davon nutzt sich von allein.
30 %
Teilfreistellung bei Aktien-ETFs
Dieser Teil deiner Erträge bleibt steuerfrei, wenn der Fonds überwiegend in Aktien investiert. Die Steuer auf den Gewinn sinkt so auf effektiv rund 18,5 %.
50 %
Halber Gewinn bei der Auszahlung
Aus einer Altersvorsorge-Police wird ab 62 und nach mindestens zwölf Jahren nur die Hälfte des Gewinns mit deinem persönlichen Steuersatz besteuert.
30.826 €
Absetzbar in der Basisrente
So viel kannst du 2026 als Sonderausgaben geltend machen, Paare das Doppelte. Zusammen mit deinen Beiträgen zur gesetzlichen Rente.
Quellen: § 20 InvStG (Teilfreistellung), § 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG (Halbeinkünfte bei Auszahlung, 15 % Teilfreistellung bei fondsgebundenen Verträgen), § 10 Abs. 3 EStG (Höchstbetrag 2026). Stand Oktober 2026.
Dieselben ETFs, dieselbe Rate.
Drei Ergebnisse nach Steuern.
Ein Beispiel aus unserer Strategie: 500 € im Monat über 30 Jahre, mit 6 % pro Jahr gerechnet. Der Unterschied entsteht erst am Ende, bei der Auszahlung.
Was dein Geld erwirtschaftet.
- Monatliche Rate
- 500 €
- Laufzeit
- 30 Jahre
- Selbst eingezahlt
- 180.000 €
- Gewinn
- 309.765 €
- Endkapital
- 489.765 €
Abgeltungsteuer beim Verkauf.
- Steuerfrei durch Teilfreistellung
- 30 % des Gewinns
- Steuersatz
- 26,375 %
- Sparerpauschbetrag
- einmal 1.000 €
- Steuer
- 56.927 €
- Bleibt dir
- 432.839 €
Halber Gewinn, dein Steuersatz.
- Steuerfrei durch Teilfreistellung
- 15 % des Gewinns
- Besteuert wird
- die Hälfte
- Persönlicher Steuersatz
- 25 %
- Steuer
- 32.913 €
- Bleibt dir
- 456.853 €
- Steuer im Depot
- 56.927 €
- Beim Verkauf nach 30 Jahren, mit Teilfreistellung und Freibetrag.
- Steuer in der Police
- 32.913 €
- Bei Auszahlung ab 62 mit 25 % persönlichem Steuersatz.
Modellrechnung mit 6 % pro Jahr, ohne Dynamik, ohne Kosten der Verträge, ohne Solidaritätszuschlag auf den persönlichen Steuersatz und ohne Kirchensteuer. Deine echten Zahlen rechnen wir gemeinsam durch.
Für die Altersvorsorge gewinnt fast immer die ETF-Police
Im Ruhestand liegt der Steuersatz bei den meisten Frauen deutlich unter dem im Berufsleben. Mit 25 % bleiben dir aus der Police rund 24.000 € mehr als aus dem Depot, mit 20 % sind es rund 30.600 €. Je niedriger dein Steuersatz später, desto größer der Vorsprung.
Dazu kommen Vorteile, die das Depot nicht hat: Während der Laufzeit schichtest du ETFs steuerfrei um, die jährliche Vorabpauschale entfällt, und als lebenslange Rente ist mit 67 nur der Ertragsanteil von 17 % steuerpflichtig. Deshalb gehört die ETF-Police bei fast jeder Kundin ins Vorsorgekonzept. Was wir prüfen, sind Kosten und Flexibilität des Vertrags. Das Depot bleibt für alles, was vor der Rente kommt.
Was das für dich bedeutet, schauen wir uns gemeinsam an.
Kostenfreie Beratung sichernJe höher dein Steuersatz, desto mehr gibt dir der Staat zurück
Beiträge in eine Basisrente senken dein zu versteuerndes Einkommen. Was du sparst, hängt an deinem Grenzsteuersatz: dem Satz, den du auf den letzten verdienten Euro zahlst. Wer gut verdient, bekommt deshalb für dieselbe Rate deutlich mehr zurück.
- Bis zu 30.826 € im Jahr sind 2026 absetzbar, bei Paaren 61.652 €. Deine gesetzlichen Rentenbeiträge zählen mit hinein.
- Die Erstattung kommt mit dem Steuerbescheid. Viele Kundinnen investieren sie direkt wieder.
- Das Geld ist bis zur Rente gebunden und wird später als Rente besteuert. Deshalb gehört die Basisrente nie an die erste Stelle, sondern hinter Rücklage und flexible Vorsorge.
- Für Selbstständige ersetzt sie oft die gesetzliche Rente. Für Angestellte ist sie ein Zusatz, kein Muss.
Grenzsteuersatz 30 %
500 € im Monat
Beitrag im Jahr
6.000 €
Steuer zurück
1.800 €
Kostet dich netto
4.200 €
Grenzsteuersatz 42 %
500 € im Monat
Beitrag im Jahr
6.000 €
Steuer zurück
2.520 €
Kostet dich netto
3.480 €
Grenzsteuersatz 45 %
500 € im Monat
Beitrag im Jahr
6.000 €
Steuer zurück
2.700 €
Kostet dich netto
3.300 €
Modellrechnung: Jahresbeitrag × Grenzsteuersatz, ohne Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, innerhalb des Höchstbetrags nach § 10 Abs. 3 EStG. Der Grenzsteuersatz von 42 % greift 2026 ab rund 70.000 € zu versteuerndem Einkommen. Die spätere Rente ist steuerpflichtig.
Aus der Steuer, die zurückkommt, wird ein zweites Vermögen
Die Erstattung landet einmal im Jahr auf deinem Konto. Wer sie ausgibt, hat einen schönen Moment. Wer sie als Sparplan ins Depot legt, baut daraus über 30 Jahre ein eigenes Polster auf, das jederzeit verfügbar bleibt. Bei 42 % Grenzsteuersatz sind das 210 € im Monat, die dich netto nichts kosten.
Zusammen mit der Basisrente selbst stehen so nach 30 Jahren rund 695.466 € vor Steuern, bei einer Nettobelastung von 290 € im Monat.
- 30 %150 € im Monat angelegt, 54.000 € eingezahlt146.930 €
- 42 %210 € im Monat angelegt, 75.600 € eingezahlt205.701 €
- 45 %225 € im Monat angelegt, 81.000 € eingezahlt220.394 €
Basisrente, 500 € im Monat
489.765 €
Depot aus der Erstattung (42 %)
205.701 €
Zusammen nach 30 Jahren
695.466 €
Modellrechnung mit 6 % pro Jahr, vor Steuern und Kosten. Die Basisrente wird später als lebenslange Rente ausgezahlt und besteuert, das Depot bleibt frei verfügbar. Keine Garantie.
Was dir zusteht, rechnen wir mit deinem Steuersatz aus.
Kostenfreie Beratung sichernSechs Hebel, die dir zustehen.
Welche passen zu dir?
Freibetrag, Teilfreistellung, Police, Basisrente, Altersvorsorgedepot, Immobilie: Jeder Hebel wirkt anders und passt nicht zu jeder. Wir finden zusammen heraus, welche Mischung für dich am meisten bringt.
Sparerpauschbetrag und Freistellungsauftrag
1.000 € Gewinn im Jahr bleiben steuerfrei, 2.000 € bei Paaren. Du musst der Bank nur sagen, dass sie ihn nutzen soll, und ihn bei mehreren Depots sinnvoll verteilen.
Für jede, die ein Depot hat. Ab dem ersten Euro Gewinn.
Teilfreistellung bei Aktien-ETFs
30 % der Erträge sind steuerfrei, wenn der Fonds überwiegend in Aktien investiert. Das senkt die Steuer auf den Gewinn von 26,375 % auf effektiv rund 18,5 %.
Für alle mit ETF-Sparplan. Läuft automatisch, wenn der ETF passt.
ETF-Rentenversicherung
Dieselben ETFs im Versicherungsmantel. Bei Auszahlung ab 62 und nach mindestens zwölf Jahren wird nur der halbe Gewinn mit deinem persönlichen Steuersatz besteuert.
Für die Altersvorsorge. Bei den meisten Frauen geht die Rechnung auf, weil der Steuersatz im Ruhestand niedriger ist.
Basisrente
Beiträge bis 30.826 € im Jahr (2026) sind komplett als Sonderausgaben absetzbar. Dafür ist das Geld bis zur Rente gebunden und wird später als Rente besteuert.
Für Selbstständige und für Angestellte mit hohem Grenzsteuersatz.
Altersvorsorgedepot ab 2027
Der Nachfolger von Riester: Grundzulage bis 540 € im Jahr, 300 € je Kind, 200 € Bonus für Berufseinsteigerinnen. Ohne Beitragsgarantie, dafür mit ETFs.
Für Mütter und Frauen mit kleinerer Rate, bei denen Zulagen besonders viel ausmachen.
Immobilie als Kapitalanlage
Abschreibung von 2 % (Bestand) oder 3 % (Neubau) im Jahr, Zinsen und Kosten absetzbar, Verkauf nach zehn Jahren steuerfrei. Bei Denkmälern kommt eine zusätzliche Abschreibung dazu.
Für Gutverdienerinnen, bei denen Rücklage, Vorsorge und Depot schon stehen.
Keiner dieser Hebel ist für alle richtig. Was zu dir passt, hängt von deinem Einkommen, deinem Steuersatz und deinen Plänen ab. Genau das klären wir im Gespräch, mit deinen Zahlen.
Sechs Mythen über Steuern.
Und was wirklich dran ist.
Diese Sätze hören wir in fast jedem Erstgespräch. Keiner davon stimmt so.
„Steuern sparen ist etwas für Reiche.“
Der Sparerpauschbetrag gilt ab dem ersten Euro Gewinn und ist bis zu 264 € im Jahr wert. Die Zulagen im Altersvorsorgedepot gibt es ab 25 € im Monat Eigenbeitrag. Gerade bei kleineren Raten macht Förderung prozentual am meisten aus.
„Meine ETFs muss ich beim Finanzamt nicht angeben.“
Bei einer deutschen Depotbank führt die Bank die Steuer ab, auch die jährliche Vorabpauschale (Basiszins 2026: 3,20 %). Ob dabei Geld verschenkt wird, entscheidet dein Freistellungsauftrag. Liegt dein Depot im Ausland, musst du die Erträge selbst erklären.
„Eine Rentenversicherung ist immer teurer als ein Depot.“
Die Kosten sind höher, ja. Dafür wird bei der Auszahlung nur der halbe Gewinn mit deinem Steuersatz besteuert, und der liegt im Ruhestand bei den meisten deutlich niedriger als heute. In unserem Beispiel sind das rund 24.000 € weniger Steuer bei 25 %. Dazu kannst du steuerfrei umschichten und zahlst keine Vorabpauschale. Deshalb gehört die ETF-Police bei fast jeder Kundin in die Altersvorsorge. Das Depot bleibt für die Ziele davor.
„Mein Freistellungsauftrag erledigt sich von selbst.“
Tut er nicht. Er liegt oft noch bei der Bank aus Studienzeiten, während das neue Depot ohne läuft. Dann zahlst du Steuer auf Gewinne, die eigentlich frei wären. Deshalb weisen wir dich darauf hin, ihn anzupassen, und erinnern auch später immer mal daran.
„Riester ist tot.“
Bestehende Verträge laufen weiter und behalten ihre Förderung. Ab 2027 kommt mit dem Altersvorsorgedepot ein Nachfolger mit neuen Zulagen und ETFs statt Garantie. Ob du wechselst, weiterführst oder ruhen lässt, rechnen wir im Einzelfall durch.
„Die Basisrente ist nur für Selbstständige.“
Angestellte können sie genauso nutzen, und bei hohem Grenzsteuersatz lohnt sie sich besonders. Der Höchstbetrag gilt zusammen mit deinen Beiträgen zur gesetzlichen Rente. Dafür ist das Geld gebunden. Für wen das passt, zeigt die Rechnung.
Welcher Satz hält dich noch zurück? Lass uns darüber sprechen.
Kostenfreie Beratung sichernWas wir prüfen, bevor etwas
in deinen Plan kommt
Eine Empfehlung bekommst du erst, wenn alle sechs Punkte durch sind. So landet nichts in deiner Strategie, nur weil es Steuern spart.
Dein Freibetrag
Wir weisen dich darauf hin, deinen Sparerpauschbetrag per Freistellungsauftrag zu nutzen und richtig zu verteilen.
Dein Steuersatz
Heute und voraussichtlich im Ruhestand. Davon hängt ab, welche Anlageform steuerlich gewinnt.
Bestehende Förderung
Riester, Basisrente, vermögenswirksame Leistungen. Was läuft, was ruht, was dir entgeht.
Die Anlageform
Depot, Police oder ab 2027 das Altersvorsorgedepot. Mit Steuer, Kosten und Flexibilität nebeneinander.
Kosten gegen Vorteil
Ein Steuervorteil lohnt nur, wenn die Kosten des Vertrags ihn nicht wieder auffressen. Das rechnen wir ehrlich.
Deine Rücklage zuerst
Gefördertes Geld ist meist gebunden. Deshalb kommt erst der Notgroschen, dann die Förderung.
Dein Weg zu einer Strategie, die Steuern mitdenkt
Fünf Schritte vom ersten Anruf bis zum jährlichen Check. Deine Beraterin ist bei jedem davon an deiner Seite.
Kennenlern-Anruf
Deine Beraterin ruft dich an, klärt in zehn Minuten das Wichtigste und vereinbart deinen Zoom-Termin.
Erstgespräch mit Cashflow-Analyse
Was kommt rein, was geht raus. Dazu sichten wir deine Verträge, deine Förderungen und deinen Steuersatz.
Dein Konzept mit Steuer-Vergleich
Im zweiten Gespräch siehst du deine Strategie komplett, inklusive Rechnung: welcher Weg dir nach Steuern mehr bringt.
Umsetzung
Anträge auf Förderung und Verträge richten wir mit dir ein, ohne Papierkram für dich. Den Freistellungsauftrag stellst du selbst bei deiner Bank, wir erinnern dich daran.
Jährlicher Check-up
Höchstbeträge, Zulagen und Gesetze ändern sich. Deine Beraterin prüft jedes Jahr, ob dein Plan noch optimal ist.
Warum du bei Förderung und Geldanlage
auf uns zählen kannst
Woran du merkst, dass wir wissen, was wir tun.
Erfahrung mit Förderung
Unsere Beraterinnen bringen Erfahrung aus der Förderberatung mit und wissen, welche Zuschüsse und Regeln bei der Geldanlage oft ungenutzt bleiben, weil niemand sie erklärt.
4,9 Sterne, 98,6 % Weiterempfehlung
Über 530 Bewertungen auf Trustpilot. Was unsere Kundinnen am häufigsten schreiben: verständlich erklärt, ehrlich, kein Druck.
Erst die Rechnung, dann die Empfehlung
Depot gegen Police, mit oder ohne Basisrente: Wir rechnen jeden Weg mit deinem Steuersatz durch, bevor wir etwas empfehlen. Die Zahlen siehst du im Gespräch.
Bewusst vorsichtig gerechnet
Unsere Hochrechnungen gehen von 6 % pro Jahr aus, obwohl die Ergebnisse der vergangenen Jahre darüber lagen. Lieber positiv überrascht als enttäuscht.
Unabhängig in der Auswahl
Wir sind an keinen Anbieter gebunden und vergleichen Verträge nach Kosten, Flexibilität und Förderung. Was nicht passt, empfehlen wir nicht.
Eine Beraterin, die bleibt
Du hast eine feste Ansprechpartnerin, die dich über Jahre begleitet. Beim Check-up, bei Fragen und wenn sich ein Gesetz ändert.
Dein Team für Förderung und Steuervorteile
Alle unsere Beraterinnen kennen die Förderungen. Diese drei beschäftigen sich besonders damit.

Greta
Investmentexpertin
„Abwarten ist auch eine Entscheidung, meistens die teuerste.“

Cigdem
Investmentexpertin
„Die beste Zeit, für später vorzusorgen, ist heute.“

Isabelle
Teamlead Beratung
„Ehrliches Feedback bringt dich weiter als jedes schöne Versprechen.“
Sophia, 27 Jahre, Physiotherapeutin
„Neun Jahre habe ich in einen Vertrag eingezahlt, der nur Geld verbrannt hat. Jetzt mache ich es endlich richtig.“
- Einsatz
- 5.000 € reinvestiert + 200 € monatlich
- Prognostiziertes Vermögen mit 67
- 453.085 €
- Alten Vertrag aufgelöst
- Breit gestreut in ETFs
- Endlich richtig aufgestellt
Modellhaftes Fallbeispiel, bewusst konservativ mit 6 % pro Jahr bis zur Rente mit 67 gerechnet, vor Steuern. Keine Garantie.
Katharina, 35 Jahre, Führungskraft
„Ich will Rendite und mehr als einen Sparplan: eine Strategie mit Investments und Immobilien für passives Einkommen.“
- Einsatz
- 20.000 € Start + 1.000 € monatlich
- Prognostiziertes Vermögen mit 67
- 1.293.449 €
- Steuervorteile genutzt
- Investments und Immobilien kombiniert
- Kurs auf passives Einkommen
Modellhaftes Fallbeispiel, bewusst konservativ mit 6 % pro Jahr bis zur Rente mit 67 gerechnet, vor Steuern. Keine Garantie.
Häufige Fragen zu Steuervorteilen
Was sonst noch zu deiner Strategie gehört
Mehr aus jedem Euro, der dir zusteht.
- Wir sichten Förderung und Verträge und rechnen aus, was liegen bleibt
- Du bekommst eine Strategie, in der die Steuer von Anfang an mitgerechnet ist
- Für die Beratung fällt kein Honorar an




